Der giftige Kriegsschmutz in der Ostsee

Der giftige Kriegsschmutz in der OstseeAls der zweite Weltkrieg am 8. Mai 1945 ein Ende fand, lag Deutschland in Trümmern, aber in den Bunkern und Hallen überall im Land lagen noch immer die Hinterlassenschaften des dritten Reiches. Tausende Tonnen Granaten, Munition, Bomben und Chemiewaffen, die Gott sei dank keinen Einsatz mehr fanden. Doch von deutschem Boden aus sollte nie wieder eine Gefahr ausgehen und so mussten all diese Reliquien des Krieges schnell und vor dem Hintergrund der desolaten Wirtschaft, vor allem preiswert entsorgt werden. Also fand man eine Lösung: Aus den Augen aus dem Sinn. Und man begann das Zeug tonnenweise und vollkommen unorganisiert entlang der Ostseeküste ins Meer zu kippen. Der ganze Artikel HIER! (Quelle: Vice Magazine)

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