Leere Netze nach der Ölpest

Dort, wo nach der Explosion der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ drei Monate lang etwa 780 Millionen Liter Öl ins Meer geflossen sind, erkranken nun Fische und Garnelen. Ein Zusammenhang scheint offensichtlich. Doch beweisen lässt er sich kaum. Jeden Morgen fahren an der Küste Louisianas Trawler mit Schleppnetzen aus, um im Golf von Mexiko Garnelen zu fangen. Die Saison begann bereits Ende August und dauert bis Ende des Jahres. Es gibt derzeit nur ein Problem: Brachten die Krabbenfischer früher regelmäßig mehrere Tonnen Shrimps von einer Ausfahrt nach Hause, kommen sie heute oft mit fast leeren Booten zurück. (Der ganze Artikel HIER!)

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